Konzertkalender

Freitag, 13. September

22 Uhr

Vokalmusik für einen europäischen Dialog

AUDITIVVOKAL DRESDEN, 11er Besetzung

Olaf Katzer, Leitung

Kreuzkirche Hannover

Im Rahmen der chor.com

In diesem Konzert kommen sieben Vokalwerke zur Uraufführung, die sich künstlerisch mit dem Thema „Musik – Demokratie – Europa“ auseinandersetzen. Die Kompositionsaufträge wurden von AuditivVokal Dresden in Zusammenarbeit mit Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste, der Sächsischen Akademie der Künste und der Dresdner Philharmonie vergeben. Die Werke reflektieren den Themenkomplex mit unterschiedlichen Strategien und Klangsprachen und machen das oftmals abstrakt empfundene Gebilde „Europa“ sinnlich wahrnehmbar, indem sie die damit verbundenen Chancen und Hoffnungen, aber auch Spannungen und Ängste musikalisch aufgreifen. Künstlerisch pluralistisch wird für einen lebendigen und produktiven europäischen Dialog eingetreten, was sich im Fall der iranischen Komponistin Fojan Gharibnejad und des US-amerikanischen Komponisten Zachary Seely sogar im Entstehungsprozess des Werkes niederschlägt. Mit freundlicher Unterstützung des Musikfonds e. V. mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Samstag, 28. September 2019

17 Uhr

Des Sommers letzte Rose

Deutsche und russische Chormusik im Dialog

Junges Ensemble Dresden

Olaf Katzer, Leitung

Ev. Kirche Wilsdruff

Sonntag, 29. September 2019

19 Uhr

Des Sommers letzte Rose

Deutsche und russische Chormusik im Dialog

Junges Ensemble Dresden

Olaf Katzer, Leitung

Kuppel in der Yenidze Dresden

Samstag, 9. November

17 Uhr

Vokalmusik für einen europäischen Dialog

AUDITIVVOKAL DRESDEN, 11er Besetzung

Olaf Katzer, Leitung

Kulturpalast Dresden

In diesem Konzert kommen sieben Vokalwerke zur Uraufführung, die sich künstlerisch mit dem Thema „Musik – Demokratie – Europa“ auseinandersetzen. Die Kompositionsaufträge wurden von AuditivVokal Dresden in Zusammenarbeit mit Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste, der Sächsischen Akademie der Künste und der Dresdner Philharmonie vergeben. Die Werke reflektieren den Themenkomplex mit unterschiedlichen Strategien und Klangsprachen und machen das oftmals abstrakt empfundene Gebilde „Europa“ sinnlich wahrnehmbar, indem sie die damit verbundenen Chancen und Hoffnungen, aber auch Spannungen und Ängste musikalisch aufgreifen. Künstlerisch pluralistisch wird für einen lebendigen und produktiven europäischen Dialog eingetreten, was sich im Fall der iranischen Komponistin Fojan Gharibnejad und des US-amerikanischen Komponisten Zachary Seely sogar im Entstehungsprozess des Werkes niederschlägt. Mit freundlicher Unterstützung des Musikfonds e. V. mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.